FREILUFTSCHNACK, eine Marke der JuLis und der LHG, ist der neu politische Talk unter freiem Himmel im Herzen der Stadt Halle. Am Puls der Zeit, ohne Schlips und Kragen und für jedermann offen wollen wir mit Politikern, Vertretern der Wirtschaft und der Kultur ins Gespräch kommen.

Unser Gast am 08. Juli 2010 um 19:00 Uhr ist Wolfram Neumann, Beigeordneter der Stadt Halle (Saale) für Wirtschaft. Gemeinsam sprechen wir über die Frage, ob Wissenschafts- gleich Wirtschaftsförderung ist und welchen wirtschaftspolitischen Weg Halle gehen wird. Der FREILUFTSCHNACK findet im Freisitz des „Zazie“ (Kleine Ulrichstraße 22, 06108 Halle) statt. Jeder ist herzlich Willkommen.

Ständig aktuelle Informationen unter Termine und auf www.freiluftschnack.de.

Am Donnerstag, den 27.05.2010, treffen sich die JuLis um 19 Uhr zum gemeinsamen Stammtisch mit der FDP Halle im Halleschen Brauhaus. Thema des Abends ist die Rolle des Einzelhandels für die Saalestadt. Referentin ist Beate Fleischer, die stellv. Vorsitzende der City-Gemeinschaft. Im Anschluss findet der “übliche” Stammtisch der JuLis direkt im Brauhaus statt.

Am 19. Mai 2010 finden die Hochschulwahlen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Auch in diesem Jahr treten wieder Kandidaten der Liberale Hochschulgruppe Halle für den Studierendenrat und einige Fachschaftsräte an.

Auf dieser Seite findet ihr Fotos und Informationen zu den Kandidaten der LHG.

Schönes Video der Julis NRW zur Landtagswahl am 9. Mai.

Wir veranstalten am kommenden

Donnerstag, 15.04.2010 – 20:00 Uhr
im “36″ (Große Ulrichstr. 36)

einen Sushi-Abend. Bei fernöstlichem Essen wird uns unser Vorstandmitglied Martin Hoffmann auch Eindrücke von seiner letzten Japan-Reise berichten. Interessenten und Mitglieder sind herzlich eingeladen. Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Anmeldung per E-Mail.

Am Samstag, den 13.03.2010 findet ab 10 Uhr der Landeskongress der JuLis Sachsen-Anhalt in Merseburg (Ständehaus) statt. Der Bundesvoristzende der JuLis, Johannes Vogel (MdB) wird neben dem FDP-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Veit Wolpert, ein Grußwort halten.

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jaeseikaen

Auch in diesem Jahr nehmen die Jungen Liberalen wieder mit einem eigenen Wagen beim Rosenmontagsumzug in Halle teil. “Als einzige politische (Jugend-) Organisation beteiligen wir uns bereits seit vielen Jahren und haben viel Spaß dabei”, sagte Marcus Syring, Vorsitzender der JuLis Halle. Das diesjährige Motto “Jäs ei Kän” bezieht sich auf die gescheiterte Kandidatur des Hallensers Peter Sodann um das Amt des Bundespräsidenten. Geschmückt wurde am Wochenende, der Zug began am Montag, 15.02.2010 am Neuwerk.

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Die Ampeln für das beim gemeinsamen Stammtisch mit der FDP und LHG vorgestellte Konzept des Gründerhauses Halle stehen auf GRÜN. Weitere Informationen auf www.gruenderhaus-halle.de oder www.coworking-halle.de .

Die JuLis blicken auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Mit der Bundestagswahl am 27. September 2009 ist die Kraft der Freiheit auch auf Bundesebene wieder in der Regierungsverantwortung. Die Liberalen erzielten das beste Ergebnis in ihrer Geschichte. Dafür möchten wir uns bei allen Helfern und Mitstreitern bedanken und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010!

Auch wenn der MDR mit fast penetranter Sturheit von “Hochschülern” zu sprechen pflegt, sind Universitäten keine Schulen. Forschung und Lehre stehen traditionell im Mittelpunkt deutscher Universitäten. Dabei steht jeder Student in hoher Eigenverantwortung.

Bei der Reform des Bildungswesens sind Fehler gemacht worden. Grundsätzlich ist aber die Einführung von Bachelor und Masterstudiengängen nicht zwingend falsch. Schon Martin Luther war 1502 baccalaureus artium und 1505 magister artium. Die mit der Einführung schulähnlicher Studiengänge verbundene Absenkung des Niveaus ist jedoch abzulehnen.

Für eine exzellente Wissenschaft sind keine Einzelprogramme notwendig, sondern eine nachhaltige Finanzierung auf soliden Pfeilern. Gleichzeitig müssen aber auch die Universitäten sparsam mit den Steuergeldern umgehen. Mit weniger Bürokratie und klugen Ideen ließe sich viel Geld sparen, ohne dass Forschung und Lehre leiden müssten.

Die Universitäten leisten sehr viel für die Allgemeinheit. Universitätsstudenten haben regelmäßig ein wesentlich aufgeklärteres Weltbild. Sie prägen die Gesellschaft oft positiv. Durch Auslandsaufenthalte stärken sie das Ansehen Deutschlands im Ausland und fördern den Fortschritt der Wissenschaft und damit das Wohl der Gesellschaft.

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