Ein geeigneter OB-Kandidat!
Die JuLis Halle stellen folgende Anforderungen an einen Oberbürgermeister-Kandidaten:
Der Kandidat sollte die Mobilitätsaspekte einer jungen und lebendigen Studentenstadt im Blick haben und im Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer in der Stadt für vernünftige Lösungen sorgen.
Anstelle mit freiwilligen Sozialleistungen um sich zu schmeißen, sorgt er in der Verwaltung für ein wirtschafts- und unternehmerfreundliches Klima.
Der Kandidat sollte die Vernetzung der Universität mit der lokalen Wirtschaftslandschaft vorantreiben. Darüber hinaus nehmen die Förderung von Startup-Unternehmen und deren Ansiedlung in Halle einen Schwerpunkt in seiner Arbeit ein.
Auch die älteren Bürger dieser Stadt müssen im Fokus einer guten Kommunalpolitik stehen. Die JuLis Halle fordern daher, dass der OB-Kandidat sich mit den Belangen, Wünschen und Bedürfnissen der älteren Bevölkerung auskennt und diese angemessen berücksichtigt.
Die Schulden der Stadt Halle sind erdrückend und werden für künftige Generationen nicht mehr zu schultern sein. Vorbei sind die Zeiten sozialer Wohlfühlpolitik wider besseren Wissens um die Haushaltslage. Es braucht einen Oberbürgermeister, der den Schuldenabbau als oberstes Ziel versteht und vorantreibt.
Dies kann nur gelingen, wenn man um die Abläufe in der Verwaltung weiß und die Führungsposition mit einer starken Persönlichkeit ausfüllt. Daher fordern wir einen Oberbürgermeister mit hinreichend Erfahrung in der Führung einer Verwaltung oder eines Ministeriums.
Wer all diese Herausforderungen meistern möchte, muss die Mentalität Halles und seiner Bürger verstehen. An der Spitze kann nur ein kommunal verwurzelter Oberbürgermeister stehen.
Daher ist unser Kandidat: GERRY KLEY!
Der Stammtisch heute..
..widmet sich der Jugendpolitik der Stadt Halle. Dazu wird uns Katja Raab von der FDP-Stadtratsfraktion über die aktuelle Situation informieren, die wir im Anschluss diskutieren werden.
Bis heute abend!
Besuch des Weihnachtsmarktes
Morgen werden wir uns nicht wie gewohnt um 20 Uhr im Rollercafe treffen, sondern uns erst an der WiWi-Glühweinhütte einfinden (Große Steinstraße 73) und im Anschluss den Weihnachtsmarkt besuchen.
Bilder des Lako II und unserer Weihnachtsfeier online!
Die Bilder könnt ihr euch unter http://www.julis-halle.de/galerie
ansehen.
Termine bis Weihnachten
Bis zum Weihnachtsfest steht bei uns noch einiges auf dem Programm!
24.11. Themenabend zur Sicherungsverwahrung (20 Uhr, Rollercafe)
01.12. Infoveranstaltung der FDP Halle zum Mitgliederentscheid (18.30, Dorint)
02.12 Landeskongress in Halle und im Anschluss unsere Weihnachtsfeier (Ruderhaus Böllberg und Rollercafe)
08.12. Themenabend zu Studiengebühren (20 Uhr, Rollercafe)
15.12. gemeinsamer Besuch des Weihnachtsmarktes (20 Uhr, Weihnachtsmarkt)
22.12. Themenabend zur Jugendpolitik der Stadt Halle (20 Uhr, Rollercafe)
Impression vom gestrigen Stammtisch
Vielen Dank nochmal an Rene für den Vortrag!
PM: Dritte Saaleüberquerung jetzt!
Das gestrige Verkehrschaos bestätigt die JuLis in ihrer Forderung nach einer dritten Saalebrücke für die Stadt Halle. Der Vorsitzende Sören Kohse fordert die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados auf, sich dieses dringenden Themas zeitnah anzunehmen.
Nicht nur in Ausnahmesituationen, sondern auch für den alltäglichen Berufsverkehr wäre ein dritter Saaleübergang notwendig und würde für flüssigeren Verkehr sowie entspanntere Autofahrten sorgen.
Der Stammtisch morgen…
… wird wie immer ab 20 Uhr im Rollercafe stattfinden! Da jedoch ab 19 Uhr der FDP-Stammtisch im Brauhaus ist, kann es sein, dass nicht alle gleich 20 Uhr im Rollercafe sind
Bis morgen!
Der morgige Stammtisch…
…ist ganz dem Thema Studiengebühren gewidmet ![]()
Auf ins Rollercafe ab 20 Uhr!
PM zum IWH: Junge Liberale Halle-Saalkreis fordern Erhalt des IWH in Halle
Anhand der jüngsten Vorfälle rund um das IWH, sowie einer möglichen Verlegung der mit
dem IWH verknüpften Professur nach Magdeburg, sagte der Vorsitzende Sören Kohse: “Die
Kritik am IWH bezieht sich auf dessen wissenschaftliche Leistung, wir sehen aber auch
Defizite in der öffentlichen Wahrnehmung des Instituts, die zu der aktuellen Situation geführt
haben”.
Die Leistungsfähigkeit des Instituts würde mit einer Verlegung der Professur nach Magdeburg
verschlechtert. Vielmehr sollte sich eine neue Institutsleitung mit den Vorwürfen
auseinandersetzen, die Schwachstellen korrigieren und das IWH seinen Arbeiten ein größeres
Publikum erreichen. Eine Möglichkeit wäre, mehr an die allgemeine Öffentlichkeit gerichtete
Veranstaltungen durchzuführen.

