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	<title>Junge Liberale Halle-Saalkreis e.V. &#187; Meinung</title>
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	<description>Im Zweifel für die Freiheit</description>
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		<title>Universitäten sind keine Schulen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 01:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der MDR mit fast penetranter Sturheit von &#8220;Hochschülern&#8221; zu sprechen pflegt, sind Universitäten keine Schulen. Forschung und Lehre stehen traditionell im Mittelpunkt deutscher Universitäten. Dabei steht jeder Student in hoher Eigenverantwortung. Bei der Reform des Bildungswesens sind Fehler gemacht worden. Grundsätzlich ist aber die Einführung von Bachelor und Masterstudiengängen nicht zwingend falsch. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der MDR mit fast penetranter Sturheit von &#8220;Hochschülern&#8221; zu sprechen pflegt, sind Universitäten keine Schulen. Forschung und Lehre stehen traditionell im Mittelpunkt deutscher Universitäten. Dabei steht jeder Student in hoher Eigenverantwortung.</p>
<p>Bei der Reform des Bildungswesens sind Fehler gemacht worden. Grundsätzlich ist aber die Einführung von Bachelor und Masterstudiengängen nicht zwingend falsch. Schon Martin Luther war 1502 baccalaureus artium und 1505 magister artium. Die mit der Einführung schulähnlicher Studiengänge verbundene Absenkung des Niveaus ist jedoch abzulehnen.</p>
<p>Für eine exzellente Wissenschaft sind keine Einzelprogramme notwendig, sondern eine nachhaltige Finanzierung auf soliden Pfeilern. Gleichzeitig müssen aber auch die Universitäten sparsam mit den Steuergeldern umgehen. Mit weniger Bürokratie und klugen Ideen ließe sich viel Geld sparen, ohne dass Forschung und Lehre leiden müssten.</p>
<p>Die Universitäten leisten sehr viel für die Allgemeinheit. Universitätsstudenten haben regelmäßig ein wesentlich aufgeklärteres Weltbild. Sie prägen die Gesellschaft oft positiv. Durch Auslandsaufenthalte stärken sie das Ansehen Deutschlands im Ausland und fördern den Fortschritt der Wissenschaft und damit das Wohl der Gesellschaft.</p>
<p><span id="more-691"></span>Allgemeine Studiengebühren bedeuten eine Umstellung der Wissenschaftsfinanzierung von Steuerfinanzierung hin zu einer Gebührenfinanzierung. Wegen des hohen Interesses der Allgemeinheit an wissenschaftlichem Fortschritt, ist eine Gebührenfinanzierung ungerecht und letztlich für alle nachteilhaft.</p>
<p>Richtig ist, dass die moderne Arbeitswelt gut ausgebildete Menschen braucht. Für eine primäre Berufsausbildung ist die Universität aber möglicherweise nicht der geeignete Ort. Deshalb sollte man überlegen, ob Studiengänge, die vor allem auf Berufsausbildung ausgelegt sind, nicht besser an die Fachhochschulen ausgelagert werden sollten. Bei Jura beispielsweise könnte ein Studiengang Rechtsberater  bei den Fachhochschulen eingerichtet werden. Dieser könnte für die Ausübung des Berufes der Rechtsanwaltes ausreichend sein. Auch der Beruf des Apothekers könnte an den FHs  ausgebildet werden. Dasselbe gilt insbesondere auch für BWL und Lehrerausbildung.</p>
<p>An solchen rein berufsorientierten Studiengängen spricht auch nichts gegen die Einführung eines gebührenfinanzierten Systems. Denn sie stehen vor allem im Interesse des Studenten. Die LHG favorisiert hier das Modell der nachgelagerten Studiengebühren.</p>
<p>Die Liberale Hochschulgruppe unterstützt deshalb die Kritik an der momentanen hochschulpolitischen Entwicklung. Gleichzeitig weisen wir aber darauf hin, dass es sich bei den &#8220;Streikenden&#8221; nicht um eine repräsentative Gruppe der Studenten handelt. Wir lehnen es ab, andere Studenten von ihren Vorlesungen abzuhalten. Vor allem aber, und das haben auch Einige der &#8220;Streikenden&#8221; erkannt, gibt es bessere Möglichkeiten seinem Anliegen Ausdruck zu verleihen. Die LHG findet diese Form des Streiks undemokratisch und wenig  sinnvoll. Der Streik ist ein berechtigtes Mittel im Arbeitskampf &#8211; an der Universität aber haben diese nichts zu suchen und sind Akademikern unwürdig.</p>
<p>Die Universität bietet mit ihren Gremien ausreichend Möglichkeiten, die berechtigten Anliegen der Studenten durchzusetzen. Auch die demokratischen Gremien in Land und Bund stehen offen. Einen Bildungsstreik halten wir für unnötig und in der derzeit durchgeführten Art und Weise sogar kontraproduktiv. Die LHG spricht sich gegen solche ideologisierten &#8220;Luftnummern&#8221; aus und fordert die Gremien der Hochschule gemeinsam mit der Politik zum Handeln auf.</p>
<p>Der demokratischere und Erfolg versprechende Weg ist:</p>
<p><strong>Engagement in den politischen Parteien.</strong></p>
<p>Wer sich in den politischen Parteien und ihren Jugend- und Hochschulorganisationen nicht engagiert, muss damit rechnen, dass Politik ohne ihn gemacht wird. Die politischen Parteien freuen sich alle über neue aktive Mitglieder, die Politik machen wollen. Alle Parteien sind demokratisch organisiert und ermöglichen es jedem für seine Ansichten einzutreten und Mehrheiten zu finden. Nur so funktioniert wahre Demokratie.</p>
<p><strong>Engagement in den studentischen Vertretungen</strong></p>
<p>Studierendenrat und Fachschaften, Senat und Fakultätsräte bieten die Möglichkeit mitzureden und für die eigene Ansichten Mehrheiten zu suchen. Jeder kann kandidieren und gewählt werden.</p>
<p><strong>Petition(en) beim Landtag und beim Bundestag.</strong></p>
<p>Die Volksvertretungen in Bund und Land ermöglichen es jedem, sein Anliegen vorzutragen. Die Anliegen werden immer sorgfältig und aufmerksam verfolgt. Hier bietet sich die Möglichkeit die Politik auf Missstände sehr direkt anzusprechen.</p>
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		<title>Das liberale Bürgergeld</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/565</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankhoffmann1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotzdem die FDP schon 1994 den ersten Beschluss zum liberalen Bürgergeld gefasst hat findet das Thema erst jetzt durch die Koalitionsverhandlungen von FDP und CDU einige Beachtung. Doch was ist das liberale Bürgergeld überhaupt? Die Nachrichten waren in letzter Zeit von Schlagzeilen wie &#8220;FDP will Hartz IV abschaffen&#8221; geprägt. Das ist so nicht ganz richtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotzdem die FDP schon 1994 den ersten Beschluss zum liberalen Bürgergeld gefasst hat findet das Thema erst jetzt durch die Koalitionsverhandlungen von FDP und CDU einige Beachtung. Doch was ist das liberale Bürgergeld überhaupt? Die Nachrichten waren in letzter Zeit von Schlagzeilen wie &#8220;FDP will Hartz IV abschaffen&#8221; geprägt. Das ist so nicht ganz richtig.</p>
<p><span id="more-565"></span></p>
<p>Es geht der FDP nicht um die Abschaffung von Hartz IV sondern um die Zusammenfassung aller Sozialleistungen wie eben Hartz IV, aber auch Wohngeld, Sozialgeld, &#8230; (Derzeit existieren 138 verschiedene Sozialleistungen, die von 45 verschiedenen staatlichen Stellen verwaltet werden). Dieses Bürgergeld würde nur noch von einer einzigen Institution, dem Finanzamt, ausgezahlt. Die dahinter stehende Idee ist das Transferleistungssystem in Deutschland radikal zu vereinfachen und damit transparent und gerecht zu machen. Es erhalten dann nicht mehr diejenigen am meisten die sich am besten im Transferleistungsdschungel zurecht finden sondern diejenigen die am bedürftigsten sind.</p>
<p>Neben dieser radikalen Vereinfachung sollen durch das Bürgergeld auch bessere Anreize zur Aufnahme einer Arbeit geschaffen werden. So werden die Hinzuverdienstmöglichkeiten bis zu einem Einkommen von 600 € monatlich deutlich verbessert. Darüber hinaus sollen Transfersystem und Steuersystem verknüpft werden. Die resultierende Einkommenssteuerlast bzw. der resultierende Bürgergeldanspruch für jeden Arbeitnehmer wird vom Finanzamt berechnet und sofort miteinander verrechnet.</p>
<p>Der Vorwurf, das Bürgergeld ist Gleichmachererei und nimmt keine Rücksicht auf örtliche Gegebenheiten, entbehrt jeder Grundlage. Das Bürgergeld beinhaltet eine Pauschale für Unterkunft und Heizung die an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst sind.</p>
<p>Durch das liberale Bürgergeld wird das soziale Sicherungssystem in Deutschland transparent und gerecht, seine Zukunftsfähigkeit wird gesichert. Gerade Geringqualifizierten werden neue Beschäftigungmöglichkeiten eröffnet, Arbeitsanreize werden verstärkt.</p>
<p><a href="http://www.fdp-lsa.de/fileadmin/download/PA-Buergergeld_Grundeinkommen.pdf">Broschüre: Liberales Bürgergeld vs. Bedingungsloses Grundeinkommen</a><br />
<a href="http://56.parteitag.fdp.de/files/23/BPT-Das_Liberale_Buergergeld_0605_L2.pdf">Parteitagsbeschluss zum liberalen Grundeinkommen</a></p>
<p>Video zum Bürgergeld</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oK-GbahOk_8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/oK-GbahOk_8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Bundesweit 11,9% Stimmen für Linksextremisten</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/471</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 02:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Deutschen denken heute mit Freude an den 30. September 1989 zurück, als Hans-Dietrich Genscher den Prager Botschaftsflüchtlingen die Freiheit versprechen konnte. Für viele aber ist dieser Tag noch 20 Jahre später scheinbar ein Stachel im Fleisch. Geht es nach der Sichtweise des &#8220;Neues Deutschland&#8221;, so waren wir angesichts der Botschaftsflüchtlinge alle zusammen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Deutschen denken heute mit Freude an den 30. September 1989 zurück, als Hans-Dietrich Genscher den Prager Botschaftsflüchtlingen die Freiheit versprechen konnte. Für viele aber ist dieser Tag noch 20 Jahre später scheinbar ein Stachel im Fleisch.</p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p>Geht es nach der Sichtweise des &#8220;Neues Deutschland&#8221;, so waren wir angesichts der Botschaftsflüchtlinge alle zusammen einer grandiosen optischen Täuschung erlegen – den Botschaftsflüchtlingen ging es nämlich nicht um Freiheit, sondern durch die Bank um nichts anderes als den schnöden Mammon: &#8220;Die Bilder der Flüchtenden, die um die Welt gingen, (…) sind Bilder, wie man sie aus Krisengebieten kennt, wo Menschen um ihr Leben fürchten. Das jedoch taten die DDR-Bürger nicht, die sich auf diese Weise die Ausreise verschaffen wollten. Sie waren – in heutiger Terminologie beschrieben – &#8216;Wirtschaftsflüchtlinge&#8217;, (…) dies machten sie Wochen später bei Demonstrationen in Dresden oder Leipzig auch deutlich: &#8216;Kommt die D-Mark, bleiben wir – kommt sie nicht, geh&#8217;n wir zu ihr«, konnte man auf Transparenten lesen.&#8217;&#8221;</p>
<p>Wen es angesichts dieser historischen Lesart schaudert, für den hält das Internet ein wahres Gruselkabinett bereit. Vorneweg die Publikation &#8220;Rotfuchs&#8221; des gleichnamigen Vereins, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, &#8220;seine Mitglieder und Freunde auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Sozialismus politisch zu bilden.&#8221;</p>
<p>Rotfuchs verweist zum Beispiel stolz auf die Überlegenheit der DDR-Verfassung von 1968 (&#8220;per Volksentscheid beschlossen&#8221;!) im Kontrast zum provisorischen Grundgesetz. Der Bundesbürger im Jahr 2009 wüsste sehr wohl die Überlegenheit des Sozialismus zu schätzen, wenn er nicht Opfer kapitalistischer Propaganda wäre. Denn &#8220;Filmische Pseudodokumentationen und &#8216;Unterhaltungsstreifen&#8217; werden wie zu Zeiten der Goebbelsschen Reichsfilmkammer generalstabsmäßig produziert (Das Leben der Anderen, Die Frau vom Checkpoint Charlie u. a.).&#8221; Das aktuelle Rotfuchs-Heft hält im Übrigen auch einige Militaria-angehauchte Texte vor (&#8220;Offizier in der Matrosenbluse&#8221;, &#8220;Die Waffen des Albert Nussbaum &#8211; Ein Kommunist, der SPD-Genossen am Karabiner ausbildete&#8221;) – für alle, die schon alle Landser-Folgen durchhaben.</p>
<p>Rotfuchs-Leser, also die mit dem klaren Blick auf die Überlegenheit des Sozialismus, trafen sich am vergangenen Samstag im Gebäude des ND und feierten den 60. Gründungstag der DDR. Tags darauf gab es den bundesweiten Durchbruch der befreundeten inzwischen mehrfach umbenannten Partei zu bejubeln. Im gleichen Gebäude bietet die Rosa-Luxemburg-Stiftung reichlich Gelegenheit zur Vergangenheitsbewältigung mit Experten, die unvoreingenommen aus der Geschichte der DDR zu berichten vermögen: Egon Krenz zum Beispiel oder Hans Modrow, der gerne mal &#8220;zu einem Club ehemaliger Staatssicherheitsdienstler spricht oder in Zirkeln früherer NVA-Offiziere&#8221;.</p>
<p>Rotfuchs-Bildung jedenfalls funktioniert: &#8220;Die freiheitssüchtigen DDRler wollten um jeden Preis den Kapitalismus kennenlernen. Doch wer nicht hören will, der muss fühlen&#8221;, heißt es begeistert in einem Leserbrief.<br />
Vermutlich zum Missfallen der Anhänger der DDR-Verfassung von 1968, in welcher die führenden Rolle der heutigen 12-Prozent-Partei gleich in Artikel 1 festgeschrieben wurde, will sich bei den Liberalen derlei Ansinnen nicht einstellen. Sie wollen partout nicht Staatspartei werden und versuchen es weiter mit Argumenten, manchmal so einfach verpackt, dass es auch jenen einleuchten müsste, die bis heute glauben, dass der Mensch dem Staat gehört.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PtMZloHaIBc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/PtMZloHaIBc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://freiheit.org/webcom/show_article.php/_c-671/_nr-12934/_p-1/i.html" target="_blank">FNST</a></p>
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		<title>Großer Erfolg für die Freiheit</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/454</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der Bundestagswahl sind ein großer Erfolg für FDP und JuLis. Nach dem vorläufigen Endergebnis konnte die FDP in Halle 11,61 % an Zweitstimmen und Conny Pieper 8,56 % an Erststimmen gewinnen. Die Differenz zwischen Erst- und Zweitstimmen wird vor allem an den strategischen Wählern liegen, die mit ihrer Erststimme Christoph Bergner (33,7 %) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Bundestagswahl sind ein großer Erfolg für FDP und JuLis. Nach dem vorläufigen Endergebnis konnte die FDP in Halle 11,61 % an Zweitstimmen und Conny Pieper 8,56 % an Erststimmen gewinnen. Die Differenz zwischen Erst- und Zweitstimmen wird vor allem an den strategischen Wählern liegen, die mit ihrer Erststimme Christoph Bergner (33,7 %) unterstützt haben, um eine schwarz-gelbe Koalition sicherzustellen. Mit dem Ergebnis liegt die Hallesche FDP zwar hinter dem bundesweiten Wahlergebnis von 14,6 %, aber deutlich vor dem Landesdurchschnitt von 10,3 %. Mit dem Ergebnis ziehen wieder Conny Pieper und Jens Ackermann in den Deutschen Bundestag ein.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<p>Leider haben die Linkspopulisten stattliche 32,4 % in Sachen-Anhalt erreichen können. In Halle errang Petra Sitte das Direktmandat. Die SPD erlitt mit 23,0 % bundesweit und 15,76 % in Halle einen Absturz um bittere 11,2 %.</p>
<p>Wie zu erwarten war, hat die Piratenpartei ihr Wahlziel und den Einzug in den Bundestag deutlich verfehlt. Trotz ihres aggressiven und manipulativen Internetwahlkampfes konnte sie bundesweit nur 2,0 %, in Sachsen-Anhalt 2,4 %, der Stimmen erreichen und firmiert daher zu Recht weiter unter &#8220;Sonstige&#8221;. Bleibt abzuwarten, ob die Piratenpartei trotz des enttäuschenden Wahlergebnisses politisch weiterarbeitet, oder ob sie sich als politische Eintagsfliege entpuppt, die nur die Wahlkampfkostenerstattung abgreift.</p>

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		<title>Wieso man die Piratenpartei nicht wählen sollte</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/430</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Überwachung für mehr Bürgerrechte. Das fordern die Piraten im aktuellen Bundestagswahlkampf. Das Ziel ist richtig, aber die Piraten können ihre Versprechen gar nicht wahrmachen. Vor kurzem haben die JuLis Halle Vertreter der Piratenpartei eingeladen, um sich und die eigenen Ziele einmal darzustellen. Mit großen Worten wurde uns dargelegt, was nach ihrer Meinung alles falsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Überwachung für mehr Bürgerrechte. Das fordern die Piraten im aktuellen Bundestagswahlkampf. Das Ziel ist richtig, aber die Piraten können ihre Versprechen gar nicht wahrmachen.</p>
<p><span id="more-430"></span></p>
<p>Vor kurzem haben die JuLis Halle Vertreter der Piratenpartei eingeladen, um sich und die eigenen Ziele einmal darzustellen. Mit großen Worten wurde uns dargelegt, was nach ihrer Meinung alles falsch läuft. In vielen Punkten verfolgen auch FDP und JuLis die Ziele der Piratenpartei. Aber, im Gegensatz zur Piratenpartei, wissen die Liberalen, wovon sie sprechen. Dagegen sind die Programme der Piraten vor allem von Populismus und Einseitigkeit geprägt. Aber das Leben ist vielschichtig und besteht aus Kompromissen und das gilt auch für die Politik. So richtig es nach unserer Auffassung ist, entschieden für die Wahrung der Bürgerrechte einzutreten, so sehr muss man auch andere Meinungen akzeptieren, Mehrheiten suchen, Koalitionen bilden, wenn man etwas bewegen will.</p>
<p>Insoweit zutreffend schreibt Albrecht von Lucke in der taz vom 18.09.09, dass sich &#8220;das Freiheitsverständnis der Piraten (&#8230;) in erster Linie auf die Freiheit im world wide web&#8221; beziehe. Jede virtuelle Welt habe aber  eine reale Basis; und kaum eine Freiheit komme ohne materielle Basis aus. Für die Realisierung von Bürgerrechten reicht es deshalb eben nicht aus, gegen den Überwachungsstaat zu demonstrieren.</p>
<p>Statt einer sachlichen Auseinandersetzung will die Piratenpartei andere aber nur niederschreien. Das zeigen zahlreiche Beiträge bei youtube, heise und auf diversen Blogs. Es geht ihnen nicht um Argumente, weil sie leider nur oberflächlich informiert sind. Das hat die Piratenpartei mit vielen anderen Kleinst- und Splitterparteien gemeinsam. Auch fehlt der Piratenpartei jede politische Kultur und Toleranz. So gab es neben einem Interview mit der Jungen Freiheit auch schon mindestens einen spektakulären Parteiausschluss in der sehr jungen Parteigeschichte.</p>
<p>Politische Professionalität kommt nicht von heute auf morgen, deshalb soll dieser Umstand der Piratenpartei nicht einmal zum Vorwurf gemacht werden. Das schlimme ist jedoch, dass die Piratenpartei womöglich ein paar Prozente an Stimmen bekommt. Jede Stimme für die Piratenpartei fehlt der FDP. Aber nur eine starke FDP hat die politische Kraft, möglichst viel Freiheit in einem Koalitionsvertrag gegen die CDU durchzusetzen.</p>
<p>Im Ergebnis bedeutet das nichts anderes, als dass jede Stimme für die Piratenpartei eine verlorene Stimme für mehr Grundrechte und Freiheit ist.</p>
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		<title>Proteste gegen Datenspeicherung</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/93</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweite Demonstration startet in Halle Um 14:00 Uhr startete am Dienstag auf der Leipziger Straße vor der Ulrichskirche in Halle die erste von über 40 Protestkundgebungen gegen die so genannte Vorratsdatenspeicherung. Trotz teilweise starken Regenfällen fanden sich rund 50 Teilnehmer zur Demonstration ein. Aufgerufen zur bundesweiten Demonstration hatte der „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung“, der sich aus Bürgerrechtlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesweite Demonstration startet in Halle<br />
Um 14:00 Uhr startete am Dienstag auf der Leipziger Straße vor der Ulrichskirche in Halle die erste von über 40 Protestkundgebungen gegen die so genannte Vorratsdatenspeicherung. Trotz teilweise starken Regenfällen fanden sich rund 50 Teilnehmer zur Demonstration ein.<br />
Aufgerufen zur bundesweiten Demonstration hatte der „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung“, der sich aus Bürgerrechtlern der ganzen Bundesrepublik zusammensetzt.<br />
In der größten Stadt Sachsen-Anhalts organisierten die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. die erste der bundesweiten Veranstaltungen. Während in anderen Städten die meisten Veranstaltung erst um 17:00 Uhr starteten, begannen die Hallenser schon um 14:00 Uhr. Christian Härig, Vorsitzender der Jungen Liberalen in Halle sagte, er sei von der Anzahl der Teilnehmer beeindruckt. Es gäbe doch noch viele Bürger, die ihre Rechte nicht ohne Widerstand aufgeben wollten.<br />
Hintergrund für den Aufruf zu den bundesweiten Demonstrationen ist die geplante Speicherung von Verbindungsdaten. Über dieses Gesetz wird der Deutsche Bundestag am 9. November abstimmen. Wenn das Gesetz in der vorliegenden Form beschlossen wird, so werden von allen Bundesbürgern unabhängig von Berufsstand oder Verdachtsmomenten sämtliche Verbindungsdaten ihrer Telefongespräche, E-Mails, SMS und Internetnutzungsgewohnheiten für mindestens sechs Monate gespeichert.<br />
Die Veranstalter kritisieren, dass diese Speicherung in die Bürgerrechte Unschuldiger eingreife, ohne dass messbare Vorteile für die Strafverfolgung oder für die Terrorbekämpfung tatsächlich vorhanden seien. Zum geplanten Gesetz ist bereits eine der größten Verfassungsbeschwerden in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland anhängig. Über 7000 betroffene Bundesbürgern werden nach Angabe der Veranstalter vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz klagen. Auch vor dem Europäischen Gerichtshof ist bereits ein Verfahren gegen die dem Gesetz zu Grunde liegende Richtlinie der Europäischen Union anhängig. Rechtsexperten rechnen damit, dass der EuGH die Richtlinie für rechtswidrig erklären wird.</p>
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		<title>Der Jugend ihren Raum lassen</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/91</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
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		<description><![CDATA[Junge Liberale erneut für die TurntableDays Erneut sprechen sich die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. auch weiterhin für den Verbleib der Sputnik TurnTableDays in Halle auf der Peißnitz und in der Innenstadt aus. Mit großem Entsetzen nehmen wir die Reaktionen auf die geplante Veranstaltung und die Erweiterung einer Partynacht in Halle zur Kenntnis. Wir begrüßen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Liberale erneut für die TurntableDays<br />
Erneut sprechen sich die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. auch weiterhin für den<br />
Verbleib der Sputnik TurnTableDays in Halle auf der Peißnitz und in der Innenstadt aus.<br />
Mit großem Entsetzen nehmen wir die Reaktionen auf die geplante Veranstaltung und die<br />
Erweiterung einer Partynacht in Halle zur Kenntnis. Wir begrüßen das Entgegenkommen der<br />
Veranstalter und bitten alle Beteiligten, an dem Kompromiss und den Ergebnissen des<br />
vergangenen Jahres festzuhalten. Wir halten es für unverantwortlich, dass Einzelne „das<br />
Event für die Jugendlichen Sachsen-Anhalts kippen möchte und damit auch der städtischen<br />
Wirtschaft schaden wollen“, so Vereinsvorsitzender Marcus Syring (21).<br />
„Das Vorhaben, einen Teil der Veranstaltung in die Innenstadt zu verlegen, ist lobenswert,<br />
denn so werden Anwohner der Peißnitzinsel geschont und die innerstädtische Gastronomieund<br />
Veranstaltungsbranche wird profitieren“, sagte Syring weiter. Einwände gegen eine zu<br />
starke Lärmbelästigung im Volkspark weißt er zurück. „Im Volkspark finden so viele<br />
Veranstaltungen statt und wenn ein Verein Fasching bis spät in die Nacht feiert, beschwert<br />
sich auch keiner. Das, was hier von einigen Vereinen und Initiativen betrieben wird, ist<br />
eindeutig Klientelpolitik gegen die Bedürfnisse der Jugend.“<br />
Wir als Jugendverband stehen auch weiterhin für einen Dialog der Generationen und<br />
begrüßen daher ausdrücklich die Kompromissvorschläge der Veranstalter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ende mit Klientel-Streit</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junge Liberale gegen gerichtliche Einigung zu den Sputnik TurnTableDays Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. sprechen sich auch weiterhin für den Verbleib der Sputnik TurnTableDays in Halle auf der Peißnitz aus. Mit großem Entsetzen nehmen wir die Reaktionen und den weiteren Klageweg eines einzelnen Anwohners zur Kenntnis. Wir begrüßen das Entgegenkommen der Veranstalter und bitten alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Liberale gegen gerichtliche Einigung zu den Sputnik TurnTableDays<br />
Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. sprechen sich auch weiterhin für den Verbleib der<br />
Sputnik TurnTableDays in Halle auf der Peißnitz aus.<br />
Mit großem Entsetzen nehmen wir die Reaktionen und den weiteren Klageweg eines<br />
einzelnen Anwohners zur Kenntnis. Wir begrüßen das Entgegenkommen der Veranstalter und<br />
bitten alle beteiligten, an dem Kompromiss festzuhalten. Wir halten es für unverantwortlich,<br />
dass ein Einzelner „das Event für die Jugendlichen Sachsen-Anhalts kippen möchte und damit<br />
auch der städtischen Wirtschaft schaden will“, so Pressesprecher Marcus Syring.<br />
Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis sehen in Bezug auf die Sputnik TurnTableDays<br />
lediglich als kritisch an, dass diese von einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt<br />
durchgeführt werden und somit in direkter Konkurrenz zur privaten Wirtschaft stehen. Sie<br />
sollen lediglich das Grundbedürfnis an neutralen Informationen, sowie ein Mindestmaß an<br />
kulturellem Angebot, abdecken. Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis setzen sich für eine<br />
Rückführung des Ausmaßes staatlicher Medienmacht auf ein gesundes Maß ein. Dafür sind<br />
zahlreiche Rundfunkanstalten aufzulösen, zu verschmelzen oder in private Unternehmen zu<br />
überführen.<br />
Wir als Jugendverband stehen auch weiterhin für einen Dialog der Generationen und<br />
begrüßen daher ausdrücklich den Kompromissvorschlag der Veranstalter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Junge Liberale sagen JA zu den Sputnik TurnTableDays</title>
		<link>http://www.julis-halle.de/archiv/76</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[STD]]></category>
		<category><![CDATA[Turntable]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die junge Generation – Junge Liberale sagen JA zu den Sputnik TurnTableDays Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. sprechen sich für den Verbleib der Sputnik TurnTableDays in Halle auf der Peißnitz aus. „Dieses Ereignis lassen wir uns Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht nehmen“, reagierte ein Mitglied des Vereins nach dem Bürgerforum des „Arbeitskreises Naherholungsgebiet Peißnitz“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die junge Generation – Junge Liberale sagen JA zu den Sputnik TurnTableDays<br />
Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. sprechen sich für den Verbleib der Sputnik<br />
TurnTableDays in Halle auf der Peißnitz aus.<br />
„Dieses Ereignis lassen wir uns Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht nehmen“,<br />
reagierte ein Mitglied des Vereins nach dem Bürgerforum des „Arbeitskreises<br />
Naherholungsgebiet Peißnitz“ und des „Arbeitskreises Hallesche Auenwälder“ im<br />
Diakoniewerk am vergangenen Donnerstag. Diese beiden Vereinigen hatten zu dem Forum<br />
geladen und stellte die Problematik und Lage größtenteils einseitig dar. Die Einsprüche und<br />
Bemühungen der Veranstalter sowie die Meinung der Jugend fanden kaum Beachtung im<br />
Podium, umso mehr kamen sie bei den Mitgliedern der Jungen Liberalen an. Wir danken<br />
ausdrücklich den Veranstaltern für die Verbesserung der Technik zur Schallreduzierung und<br />
wollen hiermit ausdrücklich klar machen, dass wir hintern den Sputnik TurnTableDays<br />
stehen. „Sie sind eine große Bereicherung für die Jugendkultur in Halle und für das Ansehen<br />
unserer Saalestadt weit über die Landesgrenzen hinweg“, sagte Marcus Syring,<br />
Pressesprecher der Jungen Liberalen Halle-Saalkreis e.V. Überlegungen der<br />
Verantwortlichen, dieses Ereignis zukünftig in einer anderen Stadt stattfinden zu lassen,<br />
halten wir für fatal und fordern alle Hallenser auf, dagegen zu protestieren.<br />
Wir als Jugendverband stehen für einen Dialog der Generationen. Doch wie sich zeigte, kam<br />
die Stimme der Jugend auf dieser Podiumsdiskussion zu kurz. Die Jungen Liberalen bitten<br />
alle Beteiligten konstruktiv an einer Lösung des Konfliktes zu arbeiten und dabei den Sinn der<br />
Veranstaltung, ein Ereignis für die Jugend in unserem Land zu schaffen, nicht aus den Augen<br />
zu verlieren.</p>
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